Das Projekt dient der Förderung des Übergangs Schule – Beruf und dem interkulturellen Lernen von benachteiligten Jugendlichen (Förderschülern)

Die theaterpädagogischen Projekte sollen mittels der Erprobung und Aufführung von (mit den Teilnehmenden) entwickelten Theaterstücken die Themen „Praktikumserlebnisse" und „Kulturelle Vielfalt – Geschichte(n) der Arbeitsmigration" bearbeitet und für die Jugendlichen erfahrbar gemacht werden.

Die theaterpädagogischen Projekte dienen dem erleichterten Eintritt in das Berufsleben, weil sie den Jugendlichen dazu verhelfen, erweiterte Schlüssel- und Handlungskompetenzen zu erlangen.

Die Ängste vor fremden und neuartigen Situationen (Eintritt in den Beruf, Verlust der geliebten und gehassten, aber auf jeden Fall schützenden Schule) sollen durch den Schritt auf die Bühne verringert werden. Das Probehandeln auf der Bühne und das steigende Selbstbewusstsein machen Mut, neue Herausforderungen anzunehmen.

Die Leistungsfähigkeit der Schüler und Schülerinnen wird durch erfolgreiche Theateraufführungen auch gegenüber den eingeladenen Arbeitgebern dargestellt.

Ziele:

  1. Teilnehmende Jugendliche haben durch verbesserte Schlüsselkompetenzen erhöhte Chancen auf dem Arbeitsmarkt
  2. Schüler und Schülerinnen haben ihre interkulturelle Kompetenz für den Schul- und Be-rufsalltag gestärkt und erweitert

In der Phase der Berufsorientierung und –Vorbereitung ist es von Vorteil wenn die Schüler und Schülerinnen nicht nur mit dem Lehrpersonal der Schule arbeiten, sondern mit den geschulten und kompetenten Theaterpädagogen. Diese können den Schülern und Schülerinnen auf einer anderen Ebene Unterstützung in den bevorstehenden Berufseinstieg und die dafür benötigten Kompetenzen bieten. Die Zusammenarbeit der Lehrer und Lehrerinnen mit den Theaterpädagogen befruchtet den Schulalltag und die Schülerinnen und Schüler profitieren von den unterschiedlichen Kompetenzen.

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